Forum der Interessengemeinschaft Modell U-Boote Austria
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September 09, 2010, 23:15:01

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Autor Thema: Bauprojekt U25  (Gelesen 1553 mal)
0 Mitglieder und 3 Gäste betrachten dieses Thema.
kitsune
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« Antworten #15 am: Juli 11, 2010, 12:55:11 »

Also, wenn ich mich nicht verrechnet hab...
Ich bin ja ein WW2-Banause, ich gebs ja zu. Also, wenn das ein 7-C ist(was ich annehme), dan bräuchtest du eine Regelzelle von 180 ml (oder 2x 90) Die Tauchzelle macht mir aber mehr Sorgen: Wenn ich mich nicht verrechnet habe, dann wären das 2,3 Liter! Die Anderen arbeiten aber auch mit Kolbentanks und bringen sie auch im Boot unter, also müßte es schon gehen. Andernfalls könnte man Bug und Heck wasserdicht abschotten, und einfach die als Tauchtank verwnden confused
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Kore wa doitsugo-de nan desu ka?
Willenbrock
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« Antworten #16 am: Juli 11, 2010, 13:26:35 »

2,3 Liter ??

was n das fürn Boot,ich habe in meinem 2,00meter Boot nur 1,5liter und das reicht fast zweimal zu tauchen ?

Wegen platz und das es für den Anfang möglichst unkompliziert ist,würde ich dir zu kleinen Tauchsystem von Norbert Brüggen raten,funktioniert mit Pumpen und Infusionsbeutel. Das Thema hatten wir hier mal im Baubericht U-96.   salut salut
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Seaquest
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« Antworten #17 am: Juli 11, 2010, 14:35:02 »

Hallo !

Also: Anbei die  versprochenen Daten:
Das Boot ist 1070 mm lang und ist in Schichtbauweise erstellt. Damit ergibt sich also so gut wie kein frei flutbarer Raum, mit Ausnahme des Decks. Das Boot ist ja von oben zugänglich und wird mit einer dicken Platte verschlossen. Darüber kommt dann das ABS Teil, das dann im Endeffekt das Deck mit Turm und Aufbauten trägt. 
Der Hohlraum zum Einbau der RC Komponenten hat ca. 6x6x60 cm.  Die Gesamtvergrängung kommt in etwa auf 6 kg.

Ach ja - @kitsume:

Das Boot ist ein Typ Ia. Stappelauf 1936. Es gab von dieser Klasse nur zwei Stück U25 und U26. icon_lol
http://de.wikipedia.org/wiki/U_25_(Kriegsmarine)
Danach folgten die Typen II und  VII.

Habe ausserdem mittlerweile einen Baubericht aus 1987 aufgetrieben.
Dieser wirkt weniger ermutigend. (schon in der Baukastenversion, ohne einem statischen Tauchsystem)  shok
@Frenchy: Du hast doch erwähnt, Du hättest bei dem Bau eines Bootes geholfen. Wie sind Deine Erfahrungen ?


lg
Marrio
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Hans
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« Antworten #18 am: Juli 13, 2010, 11:19:45 »

Hallo Beisammen,

2,3 Liter sind entschieden zuviel, außer man flutet das Boot ganz! Dann passt es wieder!
Wenn du die U25 von Krick, und um das Boot es geht hier, statisch bauen willst, solltest du es entweder nach dem Bau des Rumpfes abformen und einen GFK Rumpf bauen, oder den Innenraum (in der Holzvariante) weiter aushöhlen. Der Standard-Platz ist zú klein für eine Tauchzelle in der Größe wie du sie benötigst (ca. 0,3l).
Aber, ich hab schon so viele Varianten des Bootes gesehen und keine war so, dass man sagen kann, das Boot funktioniert einwandfrei und ist technisch perfekt. Einen Kompormiss gibt es bei dem Boot immer!

Frag mal den Achim Steffl aus München, der hat das Boot auch sehr sauber gebaut, er kann dir sicher auch weiterhelfen! Gib mal "wolpertinger München" ein, dann kommst du sicher auf die Homepage seines Vereins!

lg
Hans
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kitsune
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« Antworten #19 am: Juli 13, 2010, 23:09:29 »

Tja, ich war in Mathe noch nie besonders... crazy
Einen realistischen (im Sinne von praktikablen) Wert für die Größe der TZ wirst du am Ehesten finden, wenn du die Volumina der Boote von Hans und Willenbrock mit der Größe der dort eingebauten Tauchzellen vergleichst und das dann auf deines runterrechnest.
Ich hab da einen 100ml Kolbentank Marke Eigenbau rumliegen. Aber ich fürchte, der wird a Wengal zu klein sein.
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Kore wa doitsugo-de nan desu ka?
Seaquest
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« Antworten #20 am: Juli 17, 2010, 09:35:57 »

Danke für die Tipps !
Werde mal meinen Taschenrechner bemühen. Mal sehen, was ich hier noch so rausfinde.

Im schlimmsten Fall baue ich das Boot dynamisch.

Danke nochmal für Eure Tipps !
lg
Mario
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Hans
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« Antworten #21 am: Juli 18, 2010, 23:59:04 »

Ich würde vorschlagen, baue das Boot dynamisch und sammle damit mal Erfahrungen!
Danach kannst du dir noch immer was "ordentliches" zulegen!
Die Gefahr ist ja, dass du mit diesem Boot eine ewige Baustelle hast, nie fertig wirst und dann bald die Freude dran verlierst?
Ich nehme mal an, du hast noch nie einen Statiker gebaut? Dann ist die U25 das denkbar schlechteste Beispiel um damit zu beginnen!

Meine Meinung  043

lg
H
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« Antworten #22 am: Juli 19, 2010, 10:24:05 »

Hallo Hans !


Ja, diesen Eindruck gewinne ich immer mehr. Werde also das U25 als reines Baukastenboot angehen. Ich habe da ja noch einen verpatzten  BangHead Seawolf V2 herumliegen (sehr, ärgerlich: habe die Flutschlitz ein einer EIlaktion regelrecht "ausgebissen" - mach nie etwas mit Zeitdruck !) -  die bietet sicher mehr Freiheiten für einen Statiker ! Neue ABS Teile habe ich ja schon bekommen. Hie rgibt es auch den einen oder anderen Kolbentank.

Vielen Dank für ALLE Tipps ! Solle jemand noch einen aktuelleren Baubericht herumliegen haben, wäre ich sehr dankbar für eine Kopie oder eine Donwloadmöglichkeit.

 lg an ALLE

Mario
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frenchy
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« Antworten #23 am: Juli 20, 2010, 07:57:49 »

Mario,


Mit was ich Dir schon geschickt habe(Original Bilder) könntest Du schon was ordentliches bauen.

Wie in deine anderen  Thema "Statisch tauchen", würde ich es als dynamisch tauchen bauen aber mit mindestens die hinteren Tiefenruder steuerbar und nicht die Vorderen (oder beides). Und Tiefenruder + Propeller müssen komplett ins Wasser sein also genung Gewicht in der Kiel muss dran) sodass, wenn Du tauchst das TiefenRuder uns Propeller nicht ausser Wasser rausschauen.

Ich hoffe Du veestehst was ich Dir erkläre da mein deutsch nicht perfekt ist (Ich habe bereits ein Jungen Kolleg aus der Schweiz so geholfen.

Wenns Du's trotzdem statischn bauen willst reicht eine 0.3l Beutel aber für diese Modell würde ich es dynamisch tauchend bauen.
Mit ein bischen Mûhe kann man daraus ein schönes Modell bauen

Frenchy
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« Antworten #24 am: Juli 20, 2010, 18:45:39 »

Hallo Frenchy !


Der Entschluß das Modell als reines Baukastenmodell zu bauen ist gefasst.

Allerdings musste ich feststellen, daß ich die Bilder, die Du erwähntest gar nicht mehr habe ( fool) - sehr peinlcich !
Glaubst Du kannst Du mir hier die Bilder noch einmal schicken ?
Oder gibt es eine Dokumentation mit genügend Bildmaterial, die Du mir empfehlen könntest ?
lg
Mario
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frenchy
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« Antworten #25 am: Juli 28, 2010, 16:54:52 »

Gib mir deine email und ich schicke dir die FOTOS

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« Antworten #26 am: Juli 28, 2010, 19:40:53 »

Hallo Frenchy !

Gern
 
Da ich nicht weiß, wie umfangreich Dein Email wird, bitte ich Dich die Fotos an folgende Adresse zu senden:
MDMFox77@gmx.at

Herzlichen Dank !

lg
Mario danke
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« Antworten #27 am: August 23, 2010, 11:36:47 »

Hallo Leute !


Das Bauprojekt wird Anfang September gestartet. habe mich mal mit der Bauanleitung befasst.

Was spicht dagegen die einzelnen Holzplatten mit wasserfesten Leim zu verkleben ?
Reichen die beiden "Motörchen" im Baukasten  wirklich aus ?

Für das Finish:

Wenn das Holzfertig in Form gebracht wurde, in welcher Reihenfolg eist es ratsam die Schichten Pornefüller, Laminierharz und Farblack anzubringen.

Denke  mal :

Porenfüller, gefolgt von Farbe, dann Harz Huh

Hat hier jemand ein Produkt mit dem er bereist gute Erfahrungen gesammelt hat ?

lg
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« Antworten #28 am: August 23, 2010, 21:23:58 »

Hallo Mario,

sorry, über die Reihenfolge kann ich dir nichts sagen!
Ich denke aber mal, so würde ich es machen, feilen, schleifen, dann denn Füller, spachteln, kitten, spachteln, schleifen, spachteln, kitten, spachteln, schleifen,..............
Willst du den Rumpf nun abformen oder wie hast du es dir nun gedacht?

lg
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« Antworten #29 am: August 24, 2010, 08:09:38 »

Hallo !


Nein, ich hatte mir vorgenommen den Baukasten 1:1 aufzubauen, wie im Bauplan. Lediglich die Ansteuerung der Tiefenruder möchte ch ändern.

Mehr war die Idee die, dem Holzrumpf eine schützende Schicht zu geben, die es gegenüber klleineren Schrammen schützen soll.. 

Da ich allerdings nicht weiß, in wie weit sich auf chemischer Ebene Lack und Harz in die Quere kommen können, möchte ich lieber im Vorfeld die Dinge klären, bevor ich dann nach endloser Schleifarbeit den Rumpfganz unansehnlich gestalte .

lg
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